REIKI

Energie und Kraft, die beständig fließt, und alles Vorhandene mit frischer Energie versorgt.

Reiki ist eine über 2000 Jahre alte Heilmethode, im 19. Jahrhundert wiederentdeckt, und für die heutige Welt zugänglich gemacht.

 

REIKI basiert auf dem Vorhandensein einer universalen Energie, sozusagen reiner Licht‐Energie mit stärkster Schwingung, die immer und überall vorhanden und endlos verfügbar ist.

Die Energie, die dem Körper des Reiki‐Nehmenden zugeführt wird, harmonisiert den Energiefluss im Körper,

sie führt Energie an Stellen zu, wo sie fehlt, und löst Blockaden an Stellen, wo sie sich staut,

sie erhöht die Menge an Energie oder Lebenskraft im Körper des Menschen und ermöglicht ihm dadurch, mit
körperlichen oder seelischen Problemen besser fertig zu werden,

Reiki setzt Selbstheilungs‐Prozesse in Gang,

der Behandler wird zum Kanal, durch den die Energie fließt, und über seine Hände wird diese Kraft in die Energiezentren (Chakren) des Behandelten eingespeist. Über diese Chakren erreicht sie alle Organe und Organsysteme ….“

(Zitate aus:  „REIKI“ – von Satyam S. Kathrein).

u.a. bei

kör­per­li­chen wie see­li­schen Stö­run­gen,
Ab­wehr­schwä­che, All­er­gi­en,
Be­find­lich­keits­stö­run­gen in Zei­ten von Druck, Stress, Über­for­de­rung,
Er­schöp­fungs­zu­stän­den, de­pres­si­ven Ver­stim­mun­gen,
Kon­zen­tra­ti­ons­stö­run­gen, Kopf­schmer­zen, Mi­grä­ne, ho­her Blut­druck, Schlaf­stö­run­gen,
Magen‐ und Ver­dau­ungs­pro­ble­me, Stoff­wech­sel­stö­run­gen,
Kli­mak­te­ri­ums­be­schwer­den,
see­li­schen Kri­sen, Ängs­ten oder Zei­ten von Trau­er,  spi­ri­tu­el­lem Wachs­tum und Ent­wick­lung.

 

Rei­ki er­setzt nicht den fach­kun­di­gen Rat ei­nes Arzt oder Heil­prak­ti­kers!

The­ra­peut und Kli­ent ent­schei­den sich bei ei­ner REIKI‐Behandlung ganz be­wußt für ei­nen Ver­trag, in dem bei­de et­was ge­ben und et­was be­kom­men. Nur so ist sie für den Kli­en­ten auch „von Wert“ und von Dau­er. Ei­ner der Grund­sät­ze von Dr. USUI: ..„Je­der Mensch kann nur dann an sei­nem Le­ben und an sei­nem Ge­sund­heits­zu­stand et­was dau­er­haft ver­än­dern, wenn ihm sei­ne Wei­ter­ent­wick­lung und Hei­lung wirk­lich wich­tig ist und er et­was da­für ge­ben will.“